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Олімпіада з німецької мови І етап

Олімпіада з німецької мови І етап





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Олімпіада з німецької мови

І етап

8 клас
Письмо.
Beschreiben Sie einen Sonntag, den Sie besonders gut verbracht haben.
Аудіювання
Land ohne Grenzen
Tobias, 20, Deutscher hat eine Aufenthaltsgenehmigung für die Niederlande. Der Abiturient wohnt seit 1993 in Kerkrade.

Damals waren die Mieten in Aachen stark gestiegen: „Wir wollten ein Haus kaufen. Das war in Holland günstiger", erzählt Tobias. Später gab es auch Nachteile: Wenn man sein Haus renoviert, bekommt man manchmal steuerliche Vergünstigungen. Die gibt es für ein Haus in den Niederlanden nicht. Teuer wird es auch, wenn man mobil sein will: „Ich musste meinen Führerschein in Kerkrade machen". Das ist viel teurer als in Deutschland .Autos übrigens auch. Man zahlt eine hohe Luxussteuer darauf. „Zum Tanken fährt man sowieso nach Deutschland. Noch ist das Benzin viel billiger".

Seinen alten Roller darf Tobias in den Niederlanden nicht benutzen: Er fährt 5km/h schneller, als die Gesetze es erlauben. Tobias geht in Deutschland zur Schule. Jeden Morgen muss er mit dem Bus fahren.

Wenn man in Deutschland wohnt, bekommt man dafür ein preisgünstiges Schülerticket. Tobias nicht: Er muss sich ein normales Ticket kaufen. Doch Tobias sieht auch die positiven Seiten: „Mein Bekanntenkreis hat sich erweitert. Ich habe einen sehr guten holländischen Freund, mit dem wir öfter etwas in Holland unternehmen.

Er spricht perfekt Deutsch. Ich lerne gerade Niederländisch. Mit dem Verstehen klappt es schon ganz gut. Hier in der Grenzregion kann man die Holländer besser verstehen als in Amsterdam.

Завдання 1
Richtig/Falsch

1. Die Familie von Tobias hat ein Haus in Holland gekauft.

2. Bei der Hausrenovierung bekommt man in Holland steuerliche Vergünstigungen.

3. Autos in Holland sind teurer als in Deutschland.

4. Autos tankt man in Deutschland, weil das Benzin dort preiswerter ist.

5. In Holland fährt Tobias immer mit seinem Roller.

6. Sein Roller fährt 5 km/h schneller als die Gesetze es in Deutschland erlauben.

7. Tobias ist positiv und hat viele Freunde.

8. Tobias lernt Niederländisch.

9. Dem Jungen fällt es leicht, in Holland zu kommunizieren.

10. Hier kann man die Holländer besser verstehen als in Amsterdam.
Завдання 2
Kreuze die richtige Variante (a, b oder c) an.

1. Tobias hat eine Aufenthaltsgenehmigung für ... .

a. Deutschland

b. Holland

c. Belgien

2. Die Mieten in Aachen sind ... geworden.

a. teurer

b. billiger

c. günstiger

3. Zur Schule ... .

a. fährt Tobias mit seinem alten Roller

b. geht er zu Fuß

c. fährt der Junge mit dem Bus

4. Tobias ... , um in die Schule zu fahren.

a. hat ein einfaches Ticket

b. hat ein preisgünstiges Schülerticket

c. zahlt eine hohe Luxussteuer

5. Der Junge hat einen sehr guten Freund, der ... .

a. perfekt Deutsch und Englisch spricht

b. perfekt deutsch spricht

c. gute Kenntnisse in vielen Fremdsprachen hat

6. Tobias ... .

a. ist Schüler der achten Klasse

b. lernt in der sechsten Klasse

c. beendet dieses Jahr die Schule

7. Der Junge ... .

a. lebt in Holland, lernt aber in einer deutschen Schule

b. besucht die Schule in den Niederlanden und lebt in Deutschland

c. lebt und besucht die Schule in Deutschland

8. Sein Führerschein machte er ... .

a. in Deutschland

b. in Holland

c. in Luxemburg

9. Mit ... .

a. seinem Bekanntenkreis verbringt Tobias oft seine Freizeit

b. seinen holländischen Freunden unternimmt er öfter etwas in Holland

c. seinem sehr guten Freund verbringt Tobias in den Niederlanden viel Zeit zusammen.

10. Tobias lernt Niederländisch und ... .

a. hat keine Probleme mit dem Verstehen

b. es klappt nicht immer mit dem Verstehen

c. das hilft wenig beim Verstehen

Читання
DIE WEISSE ROSE
Es war еіnmal еіn Mann. Er hatte drei Töchter. Eines Tages wollte der Mann zum Jahrmarkt fahren. Er rief die Töchter zu sich und fragte sie nach ihren Wünschen.

«Ich mochte eine Kette haben, Vater», sprach die Älteste.

«Bringe mir bitte einen Ring», sprach die Mittlere.

Die Jüngste aber schwieg.

«Und was möchtest du, mein Töchterchen?» fragte der Mann.

«Eine weiße Rose.»

Der Mann fuhr zum Jahrmarkt. Einiges wollte er verkaufen und einiges wollte er kaufen. So kaufte er die Kette und den Ring für die älteste und die mittlere Töchter. Doch für seine Jüngste konnte er kein Geschenk finden. Nirgends gab es weiße Rosen.

Er saß traurig auf dem Fuhrwerk. Da kam ein altes Weib auf ihn zu.

«Warum ist der Herr so traurig?»

«Wie soll ich nicht traurig sein? Meine jüngste Tochter wünscht sich doch eine weiße Rose. Auf dem Jahrmarkt gab aber solche Blumen nicht.»

Die Frau sprach:

«Steig von dem Fuhrwerk herunter und folge mir.» Die Frau führte ihn bis zum Stadttor. Dann verschwand sie. Das Tor öffnete sich, und der Mann erblickte einen herrlichen Blumengarten. Er hat noch nie einen solchen Garten gesehen. Dort blühten nur weiße Rosen.

«Ach, welch eine Pracht! Mein Töchterchen wird sich freuen“ sagte der Mann. Er bückte sich, und pflückte eine Rose. Da griff ein Ungeheuer seine Hand und ließ sie nicht los.

„Laß meine Hand los!“

«Schrei nicht so. Es hilft dir sowieso nicht!» antwortete das Ungeheuer. «Schwöre mir, dass das Mädchen, für das du die weiße Rose abgebrochen hast, morgen zu mir kommt.»

Sonst lasse ich dich nicht los, und deine Tochter wird in drei Tagen sterben.»

Der Mann mußte einwilligen:

«Ich schwöre, dass sie kommt.» .

* * *

Das Ungeheuer ließ seine Hand los.

Der Mann fuhr nach Hause, schenkte den Mädchen die Kette, den Ring und die weiße Rose, doch war er dabei sehr traurig.

«Warum bist du so traurig, lieber Vater?» fragten die Töchter.

«Wie soll ich nicht traurig sein? Ich habe doch geschworen, dass ich die jüngste von euch zu dem Ungeheuer schicke. Dieses Ungeheuer hat mir die weiße Rose gegeben.»

«Ich fürchte mich nicht, Vater. Fahren wir morgen hin», sagte die jüngste Tochter.

Frühmorgens brachte der Mann sein Töchterchen zu jenem Tor. Es öffnete sich von selbst. Der Vater blieb auf der Straße stehen und das Mädchen trat ein.

Der Rosengarten war nicht mehr da. Es gab aber eine Treppe, die in eine hübsche Stube führte. In der Mitte der Stube stand ein Tisch mit verschiedenen Speisen. Das Mädchen war sehr hungrig, es rührte aber nichts an.".......

Plötzlich erschien in der Tür ein alter Mann mit einem Bart und einer langen krummen Nase. Er war sehr hässlich. Er trat an das Mädchen und fragte:

«Kannst du mich liebgewinnen?» Das Mädchen wandte sich ab und erwiderte:

«Nein, das kann ich nicht.»

Der Alte seufzte und ging. Am nächsten Abend kam er wieder. Er wurde noch häßlicher. «Sag mir, kannst du mich liebgewinnen?» «Nein», antwortete das Mädchen. Eine Träne kullerte über den langen Bart des Alten. Wortlos verließ er das Zimmer.

Am dritten Abend kam der Alte wieder. Traurig stand er in der Tür und fragte:

«Hab mich doch lieb, schönes Mädchen» Sie schwieg. Der Alte wartete. Eine Träne nach der anderen kullerte über seinen langen Bart.

Das Mädchen wandte sich ihm zu und sprach leise: «Ich will dir gut sein...»

Und sofort verwandelte sich der Alte in einen weißen Tauber. Er flatterte auf, ließ sich auf die Schulter des Mädchens nieder und sprach mit menschlicher Stimme. Er dankte dem Mädchen für die Zuneigung. Von nun an lebten das Mädchen und der Tauber glücklich zusammen. Einmal sagte sie ihm:

«Ich möchte gern meine Schwestern und meinen Vater wiedersehen. Ich will sie besuchen, lieber Tauber.» , Der Vogel erwiderte:

«Du kannst gehen. Doch du mußt zurück sein, bevor die Sonne untergeht. Kehrst du nicht zurück, wird mir ein großes Unglück zustoßen. Nimm diese Blume. Wenn sie verwelkt, dann weißt du, daß ich tot bin.»

«Ich komme wieder, lieber Tauber», versprach das Mädchen.

Der Vogel sprach noch weiter: «Es kann auch sein, daß Ich schon tot bin, wenn du zurückkehrst. Hab keine Furcht und weine nicht. Stich dir mit der Nadel in den kleinen Finger. Ein Blutstropfen soll auf meine Stirn über dem rechten Auge fallen.» Das Mädchen streichelte den Vogel, nahm die Blume

und fuhr fort.

Die Schwestern freuten sich sehr über Ihre Heimkehr. Sie wunderten sich aber, daß sie einen Tauber zum Mann hatte. Bald wollte die jüngste Schwester zurückfahren. Aber ihre Schwestern ließen sie nicht fort. Sie baten sie, noch ein wenig zu Hause zu bleiben. Endlich machte sie sich auf den Weg.

Düstere Wolken bedeckten den Himmel und die Sonne. Das Mädchen wusste nicht, wie spät es ist. Der Tag ging schon zu Ende.

Die Schwalben flogen über ihrem Kopf und riefen:

«Der Tauber ist vor Sehnsucht nach dir gestorben!» Und das Bächlein murmelte: Er ist tot... Er ist tot...» Das Mädchen trat ins Zimmer ein. Der Tauber flog ihr nicht entgegen und ließ sich nicht auf ihrer Schulter nieder. Er lag tot auf dem Fensterbrett.

«Er hat vergeblich auf mich gewartet», sprach das Mädchen.

Da nahm das Mädchen die Nadel und stach sich in den kleinen Finger. Ein Blutstropfen fiel auf die Stirn des Taubers, und plötzlich stand ein hübscher Jüngling vor ihr. Er schloß das Mädchen in die Arme und sprach:

«Du hast den Bann der bösen Zauberin gebrochen und mich vor dem Tode gerettet. Werde meine Frau!»

Das Mädchen reichte ihm die Hand und sprach:

«Gehen wir zu meinem Vater. Er gibt uns den Segen.» Der Vater und die Schwestern freuten sich sehr. Bald feierten sie eine Hochzeit.

Die Jungverheirateten leben wie zwei Täubchen in Liebe und Eintracht. Sie stritten nie. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Завдання 1
Richtig oder falsch?

1. Die jüngste Tochter hatte drei Wünsche.

2. Der Mann brachte drei Geschenke nach Hause.

3. Es waren einmal ein Mann und eine Frau. Sie hatten drei Töchter.

4. In der Mitte der Stube stand ein Tisch ohne Speisen.

5. Das Mädchen streichelte den Vogel, nahm die Blume und fuhr fort.

6. Vor Sehnsucht nach dem Mädchen ist der Tauber gestorben.

7. Das Mädchen hat den Bann der bösen Zauberin gebrochen.

8. Die Jungvermahlten hatten drei Kinder.

9. Das Mädchen blieb das Mädchen ledig.

10. Das Mädchen wollte dem Alte gut sein.
Завдання 1
Wählen Sie die richtige Antwort aus !

1. Die Jungvermahlten hatten die Kinder:

a) drei Töchter. b) keine Kinder, c) einen Junge.

2. Wovon träumte die jüngste Tochter des Vaters?

a)von der weißen Rose; b)von einem Ring; c) von einer Kette.

3. Der Mann fuhr zum Markt, weil…

a)er dem Weib begegnen wollte; b)er weiße Rose kaufen wollte; c) er die jüngste Tochter verkaufen wollte.

4. Was wollte ein altes Weib dem Mann zeigen?

a) ein Geschenk; b) eine weisse Rose; c) einen Blumengarten.

5. Von wem hörte das Mädchen, dass...

a)das Ungeheuer; b)der Tauber; c) die Schwalben.

6. Das Mädchen hat den Bann der bösen Zauberin gebrochen.

a)ja, das stimmt; b) nicht bis zum Ende; c) und ja, und nein.

7. Was sah das Mädchen in einer hübschen Stube?

a) einen Tisch mit verschiedenen Speisen; b) ein Weib mit weißer Rose;

c) ein Ungeheuer.

8. Warum kann das Mädchen nicht der Alte liebgewinnen?

a)er sah schrecklich aus; b)er war sehr alt; c) er hatte keine weiße Rose.

9. Vor Sehnsucht nach dem Mädchen ist... gestorben,

a) der Vater; b)der Tauber; c) das Weib.

10. Warum konnte nicht ein hübscher Jüngling normal leben?

a)er wurde bezaubert; b)er hatte keine weiße Rose; c)er wollte das Ungeheuer bleiben.

Олімпіада з німецької мови

І етап

9 клас
Письмо.
Welche Rolle spielt das Kino in Ihrem Leben?
Аудіювання
Ein gutes Rezept
Der Kaiser Joseph in Wien war ein weiser und wohltätiger Kaiser, wie jeder­mann weiß. Aber nicht alle Leute wissen, wie er einmal der Doktor gewesen ist und eine arme Frau geheilt hat.

Eine arme, kranke Frau sagte zu ihrem Kind: „Junge, hol mir den Doktor. Ich kann es vor Schmerzen nicht mehr aushalten".

Das Kind lief zum ersten Doktor und zum zweiten, aber keiner wollte kom­men, denn in Wien kostet ein Besuch bei einem Patienten einen Gulden. Das ar­me Kind aber hatte nichts als Tränen, die vielleicht im Himmel etwas wert sind, aber nicht bei allen Leuten auf dieser Erde.

Als der Junge zum dritten Doktor auf dem Weg war, fuhr langsam der Kaiser in einem offenen Wagen an ihm vorbei. Der Junge hielt ihn wohl für einen reichen Herrn, wußte aber nicht, dass es der Kaiser war, und er dachte: „Ich will es versuchen".

„Hoher Herr," sagte er, „könnt Ihr mir nicht einen Gulden schenken? Seid so mitleidig".

Der Kaiser dachte: „Der sagt, was er will. Denkt wohl, wenn er den Gulden auf einmal bekommt, so braucht er nicht sechzigmal um einen Kreuzer zu bit­ten. — Sind sechs Kreuzer nicht auch genug?" fragt der Kaiser den Jungen. Der sagte: „Nein", und er sagte auch, wozu er das Geld brauche. Also gab ihm der Kaiser den Gulden, und er ließ sich von dem Kind genau sagen, wie seine Mutter heißt und wo sie wohnt.

Während der Junge zum Doktor läuft, und die kranke Frau bittet zu Hause den lieben Gott, er möge sie doch nicht verlassen, fährt der Kaiser zu ihrer Woh­nung. Er bedeckte sein Gesicht ein wenig mit dem Mantel, so dass man ihn nicht richtig erkennen konnte, wenn man nicht genau hinsah.

Als er aber zu der kranken Frau in ihr Stüblein kam, wo es so leer und traurig aussah, da glaubt sie, es ist der Doktor. Und sie erzählt ihm von ihrer Krankheit und auch, dass sie arm sei und sich nicht pflegen könnte.

Der Kaiser sagt: „Ich will Euch denn jetzt ein Rezept aufschreiben," und die Frau sagt ihm, wo das Schreibzeug des Kindes ist. Also schrieb er das Rezept und sagte der Frau, in welche Apotheke sie das Kind schicken müsse, wenn es nach Hause kommt. Und er legte das Rezept auf den Tisch.

Als er aber kaum eine Minute fort war, kam der richtige Doktor auch. Die Frau wunderte sich sehr, als sie hörte, er sei der Doktor. Sie entschuldigte sich, es sei schon einer dagewesen und habe ihr ein Rezept aufgeschrieben, und sie habe nur auf ihr Kind gewartet.

Als aber der Doktor das Rezept in die Hand nahm und sehen wollte, wer bei ihr gewesen war und was er ihr aufgeschrieben habe, da staunte er auch sehr und sagte zu ihr: „Frau," sagte er, „Ihr seid einem guten Arzt begegnet, denn er hat Euch fünfundzwanzig Goldstücke verschrieben. Die sollt Ihr beim Zahlamt ab­holen. Und unten auf dem Rezept steht: Joseph, — wenn Ihr wisst, wer das ist. Eine solche Medizin hätte ich Euch nicht verschreiben können".

Da sah die Frau zum Himmel und konnte vor Dankbarkeit nichts sagen. Und das Geld wurde dann auch richtig und ohne Schwierigkeiten von dem Zahlamt ausbezahlt. Und der Doktor schrieb ihr einen Saft auf, und durch die gute Arznei und durch die gute Pflege, die sie sich jetzt erlauben konnte, stand sie in wenigen Tagen wieder auf gesunden Beinen.

So hat also der Doktor die kranke Frau geheilt und der Kaiser die arme. Und sie lebt noch und hat später wieder geheiratet.

Завдання 1

Richtig/Falsch

        1. Der Kaiser Joseph in Wien war ein weiser und wohltätiger Kaiser. R

        2. Eine arme, kranke Frau ließ ihren Sohn einen Pfarrer holen. F

        3. Das Kind lief in Wien herum und bettelte. F

        4. Als der Junge zum dritten Doktor auf dem Weg war, fand er einen Gulden. F

        5. Dieser Gulden gehörte dem Kaiser und der Junge überreichte es ihm. F

        6. Der Kaiser fuhr zur Wohnung der armen, kranken Frau. R

        7. Als der Kaiser in ihr Stüblein kam, erkannte die Kranke ihn sofort. F

        8. Joseph schrieb der Frau ein Rezept auf. R

        9. Kaum war der Kaiser eine Minute fort, da kam aber der richtige Doktor. R

        10. Der richtige Doktor nahm das Rezept in die Hand und staunte darüber sehr. R

Завдання 2

Was ist richtig?

1. Der Kaiser Joseph in Wien...

a) war ein grausamer Herrscher;

          1. war von seinen Untertanen heiß geliebt;
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